Aus aktuellem Anlass möchte ich mal etwas aus meinem Leben erzählen, das vielleicht schon jeder mal selbst erlebt hat.

Als ich heute nach dem Mittagessen durch die Straßen schlenderte, wollte ich ein wenig Darmluft rektal entweichen lassen. Das ging aber beinahe schief und ich hatte große Mühe die Backen rechtzeitig zusammen zu kneifen, damit mir die braune Brühe nicht den Beinen lang und unten aus der Hose läuft.
Klar hätte ich spontan Muster auf den Asphalt zeichnen können, aber dazu bedarf es doch noch einiger Übung.

Der Grund für diesen plötzlichen Verdauungsschub ist relativ simpel und hier nachzulesen: Darmflora

In höchster Not erreichte ich dann jedenfalls ein Klo, wo ich meine Poperze ungehemmt entspannen konnte.
Ich saß also da und ließ das soeben Erlebte nochmals Revue passieren. Dabei kam ich zum Schluss, dass man für solche Situation gewappnet sein muss.

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Die einfachste: Man steckt sich die Hose in die Socken. Sieht nicht nur schick aus, sondern schützt auch großteils vor ungewolltem Ausfluss. Nachteil: bei extrem flüssiger Ausscheidung unwirksam.
  • Gummistiefel oder Moonboots – diese haben allerdings ein begrenztes Auffangvolumen.
  • Oder die vermutlich beste Variante: Hochseeangelhosen (oder wie man das Zeug nennt).

In den Kommentaren können gerne weitere Tipps, bevorzugte Techniken oder Verbesserungen zur Ausflussprävention hinterlassen werden.

Jedenfalls sollte man in der Öffentlichkeit vorsichtig sein und nur furzen, wenn man entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen hat.

PS: Hier passend zum Thema noch ein Buchtipp: Ich scheiß mich an