Net Nerven!

Geistiger Duennschiss – fein portioniert!

Reime Nervensache

#beertoo

Ich greif mir eine kalte Dose,
setze sie auf meine Hose,
die feuchte Zunge baumelt lose.

Du hübsches Ding, du geiles Stück,
ich öffne dich zu meinem Glück,
gibst mir Geborgenheit zurück.

Gleich werd ich meinen Mund benetzen,
häng mir um nen gscheiten Fetzen,
Gefühle werd ich nicht verletzen.

Rülpse zärtlich, rülpse laut,
dass es mir gar selber graut,
der Geruch noch lange nicht verflaut.

Ich trink den Rest der Dose leer,
eine neue volle muss jetzt her,
und darauf freue ich mich sehr.

#metoo, #metoo,
heute schütte ich mich zu,
schubidu.

 

 

1 Comment

  1. Fortsetzung folgt...

    #metoo, #metoo, auch ich schütt mich zu
    sonst find ich ka Ruh,
    glaubst, das kannst nur du?

    Nur aus der Dose sauf ich nicht,
    a Flasche, das ist meine Pflicht,
    sonst werd i net komplettest dicht.

    Da kommts dann wieder darauf an,
    was die Marke des Biers so alles kann,
    weil speiben muss ich dann und wann,

    wenn eine Lauge mir kredenzt,
    die warm und schlecht im Lichte glänzt,
    und mir übel nur die Larve trenzt.

    Drum das Blonde such ich selber aus,
    weil genießen will ich ohne Graus,
    sonst hat die Dichte keine Chance.

    In diesem Sinne ein „Zum Wohle“,
    auf dass ich mir jetzt eines hole
    und spüren will ichs bis zu der Sohle.

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