christl

Die Christl…
Habs gestern irgendwo im Fernsehen gesehen und muss sagen: Respekt! Völlig besoffen noch richtige Wörter rausbringen und dabei noch ein paar Witzerl einbauen, die nur an ihrem Lacher als solche zu erkennen sind, das kann bzw. traut sich nicht jeder. War laut eigenen Aussage jetzt eine Zeit in der Versenkung, will aber wieder groß rauskommen. Und wie schafft man das am besten, ohne zu verrecken wie Falco, Kurt Cobain, Michael Jackson,… ? Genau – mit einem Skandal.

Es ging natürlich um ihre neue, rockige Version der Bundeshymne (Quelle), die so hohe Wellen schlägt, dass man meinen könnte wir hätten sonst keine Probleme. Vor allem geht’s um die Urheberrechte wegen der skandalösen Umtextung auf „großer Söhne und Töchter“: Originaltext

Aber wenn die gute Oberösterreicherin konsequent gewesen wäre, hätte sie auch nicht nur „Vaterland“ singen, sondern auch die Muttis irgendwie einbauen sollen. So ist’s nicht Fisch, nicht Fleisch. Und ihre Version gefällt mir auch nicht wirklich. Grade die Stelle ist meiner Meinung nach verhunzt.

Und der ganze Medienhype darum geht grad ziemlich auf den Arsch. Die ganze Sache reiht sich aber eh nahtlos zu den Superideen von den scheiß Emanzen im Parlament mit ihrer Drecksgleichberechtigung ein: weibliche Verkehrsschilder
Hauptsache, wir können Geld verbraten und von den wahren Problemen ablenken.

Abschließend noch ein Uraltwitz:
Sagt eine Emanze zur anderen am Mittagstisch: „Gibst du mir bitte die Salzstreuerin?“