Haha, alles was hier nicht kursiv ist, habe ich grade in den Entwürfen gefunden. Das scheine ich Mitte Jänner 2017 geschrieben zu haben. Ich lass das Geschreibsel einfach so wie es ist, füge nur noch die Links zu den Filmen dazu. Wobei die Beschreibungen derart jämmerlich sind, dass ich mich nicht mal mehr richtig an die Handlungen erinnern kann. Eigentlich passt bei dem Entwurf gar nichts, haha. Dürfte ich mal schnell hingefetzt und dann immer wieder vergessen haben, was ordentlich daraus zu formen.
Naja, kann sich ja jeder zusammenreimen bzw. selber ansehen. Die Filme waren anscheinend nicht schlecht, sonst hätte ich mich ja darüber ausgelassen.

Werde die Glotze jetzt zumindest zwischen Weihnachten und Silvester wieder anständig in Betrieb nehmen und dann mal vernünftige Rezensionen schreiben. Ist mein heuriger Neujahrsnachsatz.

Hat vielleicht irgendjemand Filmtipps?

 

Nachdem ich wegen einer gebrochenen Hand im Spätherbst des vergangenen Jahres bereits einige Tage außer Gefecht war, erwischte mich letzte Woche zum ersten Mal in meinem Leben eine Grippe.

southpaw (mit jake gyllenhall) – der war auch recht gut

kurt cobain (tod einer ikone – doku) – geht darum, ob er wirklich selbstmord begangen hat, oder courtney love alles inszeniert hat. spricht einiges dafür, dass dem so gewesen ist. also eine inszenierung.

ein mann namens ove – schwedischer sarkasmus. mir taugt sowas.

ein freund von mir – mit jürgen vogel und daniel brühl. eher was gefühlvolles.

the hateful 8 – typischer quentin. ziemlich geil.

ich bin dann mal weg – verfilmung vom buch vom kerkeling, wie er den jakobsweg geht und zu sich selbst findet. ist nicht schlecht.

so high – drogenfilm. witzig. die asche von einem verstorbenen typen gelangt ins dope. und immer wenn sie das rauchen, erscheint er ihnen. fragen?