Ich hab’s gerne, wenn’s eine gewisse Hintergrundmusik gibt. Egal ob beim Essen, Entspannen, Laufen, U-Bahn-Fahren… Und wenn ich mir die Musik nicht selber aussuche, ist es mir in 95% der Fälle egal, was für Gedudel zu hören ist. Ich krieg’s nicht bewusst mit, lass mich einfach berieseln.
Aber dann gibt es quasi „invertierte Ohrwürmer“, bei denen plötzlich ein Nerv in mir getroffen wird und ich hektisch, unrund, nervös und vor allem aggressiv werde.
Im Laufe der Zeit begann ich dann, diese Lieder aufzuschreiben. Siehe auch frühere Einträge hier und hier.

Da ich das Ganze aber gesammelt in einer übersichtlichen Liste haben möchte, die ständig aktualisiert wird, gibt’s ab sofort eine eigene Seite dazu: Arschlochlieder